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– Klassizistische Schriften

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Die erste rein klassizistische Antiqua schnitt vermutlich Firmin Didot, 1775, in
Paris. Bei den klassizistischen Schriften lässt sich der Einfluss des Kupferstichs
augenfällig aus der Form aller Buchstaben ablesen: der Kontrast zwischen
Haar- und Grundstrich ist markant. Die Serifen sind flach, entweder ohne oder
mit kaum wahrnehmbarer Kehlung an den Stamm angesetzt. Die An- und Endstriche
sind waagrecht, der Gesamteindruck wirkt konstruiert, ziemlich sachlich und
gestochen klar.

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      – Beispiel Klassizistische Schriften

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